Internistische Terminsprechstunde

Vorbeugung, Diagnostik, Behandlung, Nachsorge
Impfungen, Reiseprophylaxe
Parasitologische Untersuchungen
Laboruntersuchungen - NEU ! Inhouse Labor
Digitales Röntgen
Digitales Ultraschall

Dermatologie

Allergiediagnostik, zum Beispiel Futtermittelunverträglichkeit
Flohspeichelallergie, Atopische Dermatitis (Überempfindlichkeitsreaktionen), etc. 

Lahmheitsuntersuchung

Zahnbehandlung (Hund, Katze)

Zahnsteinentfernung mittels Ultraschall 
Zahnextraktionen, Röntgenaufnahmen
Zahnkorrekturen bei Nagern

Augenuntersuchung

Augeninnendruckmessung (IOP)
Hornhautverletzung
Bindehautentzündung

Chirurgie

Weichteiloperationen (z.B. Kastration, Tumoroperation)
Inhalationsnarkose und Injektionsnarkose
Knochenchirurgie in Zusammenarbeit mit der Tierarztpraxis am Schlosspark, Aschaffenburg, Tierklinik Hofheim, Tierklinik Kalbach, Tierklinik Trillig, Obertshausen (z.B. Frakturen, Kreuzbandriss, Patellaluxation)

Physiotherapie

Schmerzlinderung, Lösung von Muskelverspannungen und  Verklebungen, Stoffwechselanregung, mentale und psychische Entspannung, Regulierung des Muskeltonus, Kraft- und Koordinationstraining, Lymphdrainage

Behandlung mit kaltem Plasma

- Wundheilungsstörungen 


Bei der Anwendung von Kaltplasma auf einer Wunde verringert sich deren Keimbelastung um bis zu 99,9 %. Und wie der Name indiziert, handelt es sich um kaltes Plasma, das heißt das dessen Temperatur die Körpertemperatur nicht übersteigt und keine unangenehmen thermischen Effekte auftreten – damit ist die Behandlung schmerzfrei. Bei dem Behandlungsplatz plasma ONE® findet die Behandlung komplett Berührungsfrei statt, womit unangenehmer Kontakt mit dem Gerät und unbeabsichtigte Verletzungen der Wundoberflächen verhindert werden können. Neben leichtem Kribbeln berichten hier Patienten aus der Humanmedizin von keinen unangenehmen Nebenwirkungen.

Geeignet ist die Anwendung, bzw. eine Behandlung mit kaltem Plasma zum Beispiel für:

- offene Wunden 
- Entzündungen 
    ( Hot-Spots,  Krallenbettentzündung, ...)
- Wundheilungsstörungen 
- chron. Otitis externa
- Pododermatitis
- Verbrennungen
- etc. 


Wie oft muss eine Behandlung stattfinden und wie lange dauert diese?

Die Behandlungszeit beträgt je nach Größe der zu behandelnden Wunde maximal
7 - 10 Minuten. 

Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Art der Wunde, ca. 2 - 3 x wöchentlich am Anfang, danach 1 - 2 x wöchentlich. 

Fragen Sie uns einfach!


Plasmatherapie für schwer zugängige Bereiche, z.B. Ohr

Plasmatherapie an der Hautoberfläche 

Kaltes Plasma – Plasma ONE
Autor: Dominik Guthmann – [email protected] – plasma MEDICAL SYSTEMS® GmbH
-Einleitung-
Plasmamedizinische Verfahren erobern allmählich den Praxisalltag von Ärzten völlig unterschiedlicher Fachrichtungen. Die Wirksamkeit dieser Technologie ist wissenschaftlich anerkannt und wurde in die S2K-Leitlinien zur Wundbehandlung aufgenommen. Die Rede ist nicht von Blutplasma oder dem sengend heißen Plasma unserer Sonne, sondern von kaltem Atmosphärendruck Plasma (KAP) auch Kaltplasma genannt.
Die Behandlung von Wunden mit kaltem Plasma ist ein innovativer Ansatz, um den Problematiken der Wundheilung zu begegnen, bei denen herkömmliche Methoden keine oder kaum Linderung der Beschwerden verschaffen konnten. Bei der Wundversorgung mit Salben und Medikamenten mit Antibiotika, kann das Immunsystem belastet werden. Zudem zeigen diese keine Wirkung gegen Multiresistenten Keime. Doch wo liegt genau das Problem und wo setzt Kaltes Plasma an?
Die größten Herausforderungen bei der Wundheilung sind zum einen Krankheitserreger, Bakterien, Viren und andere Verunreinigungen, die die Wunde infizieren und sie damit an der Heilung hindern. Zudem können Patienten schwere Grunderkrankungen oder ein aus anderen Gründen geschwächtes Immunsystem mitbringen, welche die körpereigenen Abwehrkräfte einschränken und die Wunde dadurch an einer raschen Heilung hindern. Für all diese Fälle ist Kaltplasma ein geeignetes Mittel.

-Wirkprinzip-
Kaltes Plasma ist ein ionisiertes Gas, das mittels elektrischer Energie in einen hoch reaktiven Zustand gebracht wird. Die dabei erzeugten hochreaktiven Moleküle dieses ionisierten Gases werden auf die Wunden gelenkt und lösen dort biochemische Reaktionen aus, die Wundzellen anregen und Krankheitserreger abtöten können. Die Wundheilung wird hierbei mit zwei unterschiedlichen Prozessen angeregt, einmal durch das Abtöten der Erreger auf der Wundfläche (Antisepis) und dann durch die Stimulierung der Wundheilungszellen (Geweberegeneration und Mikrozirkulation). Dieser Doppeleffekt ist ein einzigartiger Vorteil bei der Behandlung mit Kaltplasma.
Bei der Anwendung von Kaltplasma auf einer Wunde verringert sich deren Keimbelastung um bis zu 99,9 %. Und wie der Name indiziert, handelt es sich um kaltes Plasma, das heißt das dessen Temperatur die Körpertemperatur nicht übersteigt und keine unangenehmen thermischen Effekte auftreten – damit ist die Behandlung schmerzfrei. Bei dem Behandlungsplatz plasma ONE® findet die Behandlung komplett Berührungsfrei statt, womit unangenehmer Kontakt mit dem Gerät und unbeabsichtigte Verletzungen der Wundoberflächen verhindert werden können. Neben leichtem Kribbeln berichten hier Patienten aus der Humanmedizin von keinen unangenehmen Nebenwirkungen.

Damit eignet sich die Kaltplasmabehandlungen besonders für:
Chronische und infizierte Wunden 
Wunden mit Wundheilungsstörungen
Haut- und Schleimhautläsionen, bei denen das Risiko einer gestörten Heilung besteht
Lokale Haut- und Schleimhautinfektionen und Eiterherde
Wunden nach chirurgischen Eingriffen
z.B: Hot Spots, Otitis externa, Pododermatitis, Krallenbettentzündungen, Ekzeme, etc. 

Hier kann kaltes Plasma präventiv und kurativ eingesetzt werden. Aufgrund seines multiplen Wirkkomplexes und den daraus resultierenden Anwendungsgebieten, eignet sich kaltes Plasma daher hervorragende als Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes, das alle relevanten Nebenerkrankungen und zusätzliche Einflussfaktoren berücksichtigt.